Archive for the 'DREHARBEITEN' Category

17
Jun
12

erstes Kontrastfilm – Kurzschluss Magazin auf arte

Heute Nacht (17.06.) um 0:15 Uhr sendet arte die erste komplett von Kontrastfilm hergestellte Kurzschluss Sendung.

Neben den Kurzfilmen Lunchbox Story“ von Pieter Dirkx„Ich sehe dich“ von Pierre Maky und

„Pinhas und seine Nachbarn“v. Pini Tavger werden zwei Beiträge zu sehen sein, die von Kontrastfilm in Belgien und Frankreich produziert wurden.
Beitrag 1:
Portrait: Pieter Dirkx
Bevor er die Bilder zum Laufen brachte, beschäftigte er sich mit dem unbewegten Bild: Pieter Dirkx hat klassische Malerei studiert. Doch seine Liebe zum Kino ist auch in Öl auf Leinwand bereits deutlich zu sehen: Pieter Dirkxs Bilder halten berühmte Szenen der Filmgeschichte fest, verfremden oder zitieren sie.

Auch heute zeichnet er immer noch gern – allerdings meist Storyboards zu seinen eigenen Filmen. Dass er im Regiefach ebenso zuhause ist wie in der Malerei, bewies Pieter Dirkx bereits an der Filmhochschule mit seinem Kurzfilm Geometry of Beetles. Sein zweiter Film, Bento Monogatari, hat sich zu einem Festivalhit entwickelt. Er lief unter anderem in Cannes, Montreal und Hamburg und bekam einige Preise.

Die Figuren in seinen Filmen kreisen um zwei große Themen: Einsamkeit und Obsession. Weil sie in der realen Welt wenig Halt finden, flüchten sie sich in einer selbstgeschaffenen Realität, in der sie ihre Obsessionen ungestört ausleben können.

Der Filmemacher und Maler Pieter Dirkx gewährt Zutritt zu seiner Welt und erzählt uns von seiner Arbeit.

Beitrag 2:
Begegnungen: Pierre Makyo
Pierre Fournier alias Pierre Makyo begann seine Karriere als Comiczeichner. Nach Anfängen bei dem Magazin „Spirou“ gründete er 1981 gemeinsam mit Laurent Vicomte die erfolgreiche Comicreihe „Die Reise ans Ende der Welt“. In den 2000er Jahren gab er das Comiczeichnen auf, um sich ausschließlich dem Verfassen von Drehbüchern und allmählich auch dem Drehen von Kurzfilmen zu widmen. Seine Liebe zu Märchen und Geschichten verdankt der in Dunkerque an der französischen Nordseeküste Geborene seinem Großvater, einem isländischen Fischer. Diesem außergewöhnlichen Mann widmete er übrigens seinen ersten Comic.Heute nutzt der Künstler die beim Zeichnen erworbenen Fähigkeiten für die Storyboards seiner Filme. Kinofilme sind natürlich technisch und finanziell wesentlich aufwendiger als Comics, die beinahe grenzenlose Möglichkeiten bieten.Doch von dieser Schwierigkeit ließ sich Makyo nicht abschrecken, denn ihn hatte die Lust am Filmen gepackt: Er gierte nach Tönen, Bewegungen, Musik und echten Menschen, um seiner Liebe zum Erzählen Ausdruck zu verleihen. Daher erlernte er – als 60-Jähriger! – einen neuen, sehr anspruchsvollen Beruf und drehte seinen ersten Kurzfilm: „Ich sehe dich“, einen Zweipersonenfilm ohne Worte.Sein zweiter Kurzfilm, „Esprit Simple“, den er wie bereits den ersten mit Berufsschauspielern besetzte, entstand in der französischen Stadt Le Mans. Sein nächster großer Traum ist es, einen Spielfilm zu drehen. Einen Großteil der Kraft für dieses ehrgeizige Unternehmen schöpft er aus dem Zen. Ein faszinierender Künstler, der sich einiges zutraut.
 
Wer die Beiträge schon jetzt sehen will, kann die folgenden Links klicken.
Wir danken den Autoren Piere Makyo und Tamar Baumgarten für die spannenden Beiträge und wünschen viel Vergnügen bei der Sendung,
das Kontrastfilmteam
07
Jan
12

Freude am Leben trotz Horror im Heim

Mainzer Rhein Zeitung vom 24.12.2011

Mainz – Thomas ist vom Kopf ab gelähmt. „Ich bin glücklich“, sagt er. „Nur: Viele Leute glauben mir das nicht oder wollen mir das nicht glauben.“ Ein anderer Thomas, Thomas Vollmar, hat diese Szene für eine ungewöhnliche Dokumentation gedreht.

(Foto: Harry Braun)

„Wärst du lieber tot?“ heißt das Werk, das von der Produktionsfirma „Fortune Cookie“ aus Hamburg für das ZDF „Kleine Fernsehspiel“ produziert wurde.  Die Regisseurin Christina Seeland erhielt für den Film eine der höchsten Auszeichnungen, die die Branche zu bieten hat: den Deutschen Fernsehpreis.

„Das war ein absolutes Glücksgefühl, dass der Film so einen Preis gewonnen hat“, erzählt Vollmar. Zumal es sich nicht unbedingt um leichte Kost handelt. „Es ist tatsächlich eine harte Frage, die wir da stellen“, betont der Kameramann. „Wärst du lieber tot?“ – dazu äußern sich sechs schwerstbehinderte Menschen in einem Hamburger Behindertenheim. „Die Regisseurin Christina Seeland arbeitet selbst seit 15 Jahren dort. Anders wäre der Film gar nicht möglich gewesen. Unsere Protagonisten mussten ja Vertrauen haben, dass wir fair mit ihnen umgehen.“

Vollmar sitzt in einem Zimmer im Mainzer Medienhaus vor einem kleinen Fernseh- und zwei großen Computerbildschirmen. 2003 hat er zusammen mit Tidi von Tiedemann die Firma „Kontrastfilm“ gegründet und hier preiswerte Räume gefunden. Das junge Unternehmen produziert vor allem Industrie- und Werbefilme.

Jenes Engagement in Hamburg war für den 40-Jährigen ein Glücksfall. „Es ist schon toll, wenn Sie ein Jahr lang kontinuierlich an einer Sache arbeiten können.“

„Einen Betroffenheitsfilm wollte die Regisseurin auf keinen Fall drehen“, betont Vollmar, während er eine DVD einlegt. Szenen aus dem Heim sind zu sehen. Die Geräuschkulisse ist beunruhigend, die Einrichtung trist und funktional. „Es sollte was von dem Horror rüberkommen, den Leute verspüren, wenn sie in so ein Behindertenheim kommen.“ Schon bei den ersten Einstellungen wird deutlich, dass ein Kameramann im Dokumentarfilm nicht nur dokumentiert. Er komponiert, spielt mit Motiven und Bildern, mit Blickwinkeln.

„Ich habe nur mit zwei Scheinwerfern und einer kleinen Kamera gearbeitet.“ So tritt die Technik zurück hinter die Gespräche mit den Protagonisten. Es gibt keine stark ausgeleuchteten Szenen, keinen zusätzlichen Sprecher. Im Mittelpunkt stehen das Heim und die Antworten von sechs Menschen auf eine ungeheuerliche Frage.

„Es ist sehr schwer, auf der einen Seite Leid und Angst zu visualisieren, und auf der anderen Seite zu zeigen: Diese sechs führen ein lebenswertes Leben.“ Das aber ist gelungen, dafür gab es den Deutschen Fernsehpreis, das Gegenstück zum amerikanischen Emmy. Komik und Horror treffen sich in dem Film, Banales und Grundsätzliches. „Wärst du lieber tot?“ verführt mit allen filmischen Mitteln zu einem Thema, mit dem sich das Fernsehpublikum eher ungern beschäftigt.

Dass Vollmar diese Dokumentation viel bedeutet, muss er nicht extra sagen, es schwingt bei jedem seiner Kommentare mit. „Kontrastfilm“ gründete er einst auch, um solche und noch größere Projekte auf die Beine zu stellen. „Prinzipiell war unser Traum, dass wir langfristig Spielfilme drehen würden. Aber für eine frisch gegründete Firma in Mainz ist es schwierig, von einem Fernsehsender die Verantwortung für ein abendfüllendes Filmprojekt zu bekommen.“ Erst müssten Netzwerke wachsen, Kontakte gepflegt werden.

„Hinzu kommt, dass wir als Filmemacher in Rheinland-Pfalz Exoten sind. Dies ist das einzige Bundesland außer Mecklenburg-Vorpommern, wo es keine Filmförderung gibt.“ Die aber sei wichtig zum Anschub von Produktionen. „Filmförderung ist ein Grundbaustein, damit Filmemacher überhaupt zu einem Thema recherchieren können.“ Das fehlt im Land, während Förderungen im benachbarten Hessen oder in Hamburg zu bemerkenswerten Ergebnissen führen. „Wärst du lieber tot?“ ist eins davon.

Dennoch mausert sich „Kontrastfilm“ allmählich. Ausgezeichnete Kurzfilme produzierte die Firma schon. „Im nächsten Jahr kommt ein serielles Format fürs ZDF dazu“, freut sich Vollmar. Als Dozent an der Mainzer Fachhochschule sieht er allerdings weiter das finanzielle Elend. „Die Mediennachwuchsförderung wurde von 60 000 auf 30 000 gekürzt. Das ist für die FH ein Riesenproblem, weil die Studierenden kein Geld mehr für ihre Abschlussfilme haben.“

Im Hintergrund laufen derweil immer noch Szenen aus „Wärst du lieber tot?“, einem ausgezeichneten Film, der aus vielerlei Gründen wohl nur in Hamburg entstehen konnte. Ein Glücksfall für den Kameramann aus Rheinland-Pfalz.

Von unserem Mitarbeiter Gerd Blase


Infos im Netz:

www.christinaseeland.de

www.ThomasVollmar.de

www.fortunecookiefilm.com

www.daskleinefernsehspiel.zdf.de

01
Dez
11

Deutscher Fernsehpreis Beste Dokumentation 2011 für „wärst du lieber tot?“

Der Film „Wärst du lieber tot?“ (ZDF Kleines Fernsehspiel/Fortune Cookie GbR Hamburg), bei dem Thomas Vollmar, Absolvent des Studiengangs Mediendesign an der FH Mainz, als hauptverantwortlicher Kameramann mitgewirkt hat, ist mit dem Deutschen Fernsehpreis 2011 „Beste Dokumentation“ ausgezeichnet worden. Drehbuch und Regie lagen in den Händen von Christina Seeland. In ihrem Debütfilm hat sie sechs schwerstkranke Menschen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren begleitet, die sich berührend ehrlich der Titelfrage stellen und in überraschenden Antworten erzählen, warum das Leben für sie lebenswert ist. Neben den sechs Hauptfiguren werden auch ihre Familienangehörigen, Freunde und das Pflegepersonal vorgestellt. Es ist ein besonderer Film über Begegnungen mit Menschen, denen man normalerweise nicht so nahe kommt, ein Film, der sich liebevoll und mutig mit den heiklen Themen Behinderung und Tod auseinandersetzt und ein Plädoyer für das Leben ist.

Christina Seeland, Jahrgang 1973, ist Theaterregisseurin und arbeitet seit 15 Jahren in der Behindertenpflege. Sie hat bei Jürgen Flimm, Johann Kresnik und Pina Bausch studiert und assistiert und u.a. am Thalia Theater Hamburg, an der Volksbühne Berlin und am Theater an der Sihl in Zürich inszeniert.

Thomas Vollmar, geb. 1971, hat nach seinem Studium des Mediendesigns an der FH Mainz Film/Kamera bei Hark Bohm, Karl Walter Lindenlaub und Wedigo von Schulzendorf an der Hamburg Media School studiert. 2003 gründete er zusammen mit Tidi von Tiedemann die Firma KONTRASTFILM auf dem Gelände des Medienhauses Mainz. Zu dem Projekt kam er als fünfter Kameramann. Der Film wurde an 20 Drehtagen in Etappen von jeweils zwei Tagen gedreht. Thomas Vollmar absolvierte 12 Drehtage und wurde nachträglich als hauptverantwortlicher Kameramann im Abspann aufgeführt.

Der Deutsche Fernsehpreis ist ein Preis der im Oktober 1998 von den Fernsehsendern ARD, ZDF, RTL und Sat.1 gegründet wurde. Als Vorbild diente der US-amerikanische Fernsehpreis Emmy, wenngleich der Deutsche Fernsehpreis nicht von einer Fernsehakademie vergeben wird. Die beiden ehemaligen Fernsehpreise Telestar (Das Erste und ZDF) und Goldener Löwe (RTL) gingen im Deutschen Fernsehpreis auf. Die Preisverleihung findet seit 1999 jedes Jahr Ende September bzw. Anfang Oktober in Köln statt.

Projektinformationen:

Fortune Cookie Filmproduction & Christina Seeland in Koproduktion mit dem ZDF / Das Kleine Fernsehspiel.
Drehort: Hamburg und Umgebung 2010
Buch und Regie: Tina Seeland
Produzent: Ilona Schultz, Björn Eggert/Fortune Cookie Filmproduction mit Unterstützung durch die Hamburgische Kulturstiftung
Redaktion: Katharina Dufner, ZDF/Das kleine Fernsehspiel
Länge: ca. 69 Min.
Sendetermin: ZDF Mo 15.11.10 (00:15 Uhr) Quote: 6,6%
Kamera: Thomas Vollmar, Bettina Herzner

26
Apr
11

Wir suchen…

…eine große, helle Wohnküche (möglichst Altbau) für einen Werbedreh im Mainzer Raum. Wir stellen uns vor, dass die Küche von einer älteren Dame bewohnt wird. Ein gewisser „Lifestyle“ darf allerdings gerne vorhanden sein.
Es soll ein Film entstehen, der für den Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes wirbt. Wir können eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300€ zahlen. Der Dreh wird wahrscheinlich schon Anfang Mai stattfinden.

In diese Richtung sollte es etwa gehen:





Falls ihr selbst eine geeignete Küche besitzt, oder jemanden kennt, dann meldet euch einfach unter Info@Kontrastfilm.de

Dankeschön!

05
Aug
10

Komm und hol mich ist abgedreht

Liebes „Komm und hol mich“ Team,

seit der letzten Klappe sind etwas mehr als zwei Wochen vergangen. Ich hoffe, Ihr hatte die Gelegenheit, Euch ordentlich zu erholen. Denn das war bestimmt nötig!

Seit gestern stehe ich im Schlaf nicht mehr am Set und das heisst, die Daten sind im Hinterstübchen angekommen und abgelegt;)

Ein wundervoller Zeitpunkt also für ein kurzes Resümee.

Der Dreh mit Euch allen war absolut klasse!!! Ich möchte Euch allen für Euer leidenschaftliches Engagement danken.

Zu aller erst gilt mein Dank unseren Schauspielern (Eric Ventker, Nadine Kösters, Flavia Stein, Patrick von Blume und Olivia Augustinski) für ihre super Arbeit. Immer wieder auf den Punkt da zu sein, wenn es nach den Umbaupausen wieder „und Bitte“ heisst, ist bestimmt nicht leicht. Aber es ist euch hervorragend gelungen. Die Muster sind ganz toll und ihr könnt euch auf ein schönen Film freuen.

Vielen Dank für Eure Geduld (auch den Eltern) und für den Spass an der Arbeit, den man euch immer angemerkt hat;)

Besonders hervorheben will ich die Leistung der Regie. Nicht nur in der Drehbuch-Phase, sondern auch in der Vorbereitung und in der Produktion des Filmes hat Arne Ahrens vollen Einsatz gezeigt. So hat er zum Beispiel gegen viele Wiederstände durchgesetzt, dass das Projekt zwei mal verschoben wurde und hat damit erreicht, dass wir den perfekten Cast und die idealen Locations finden konnten. Dazu gehört natürlich auch Glück, doch ohne den starken Willen das Optimum erreichen zu wollen, wären wir nicht so weit gekommen. So haben die Schauspieler unter einer präzisen Leitung in einem professionellen Ambiente aufspielen können. Vielen vielen Dank dafür!

Allen die an der Organisation dieses Projektes beteiligt waren möchte ich zurufen: „You Rock!“. Einen Film auf solch einem qualitativ hohen Niveau mit so wenig Geld auf die Beine zu stellen ist eine Meisterleistung.
Ich hoffe ihr bleibt dabei, auch wenn es ein harter Kampf war. Der Film wird eine gute Visitenkarte für künftige Projekte werden, denke ich. Und gute Producer, Aufnahmeleiter, Regieassistenten und Produktionsassistenten werden überall gebraucht. Es würde mich freuen, wenn wir bald wieder an solch einem Projekte zusammen arbeiten können.

Als Kameramann gilt mein größter Dank dem technischen Stab (natürlich inklusive Ton;). Es gibt nichts besseres als mit Leuten zu arbeiten, die einen voll unterstützen, egal was für wirres Zeug man sich ausgedacht hat. Ihr habt alle nen fetten Gefallen bei mir gut, und wenn es nicht darum geht die Schwiegermutter ums Eck zu bringen, bin ich auf jeden Fall dabei;)

Euch allen ist bestimmt aufgefallen, dass es nicht schwer war schöne Bilder zu drehen, denn die Motive und die Darsteller sahen super klasse aus. Das haben wir unserer herrlichen Ausstattung, Kostüm und Maske zu verdanken. Ihr habt dem Keller, der Villa und den Figuren Leben eingehaucht! Das war eine intensive Arbeit, die viel Zeit in Anspruch genommen hat. Danke, dass ihr an das Projekt geglaubt habt und dabei wart! Ich freue mich darauf mit Euch den Film auf der großen Leinwand zu sehen…1000 Dank!!!

Ich danke den Motivgebern für ihr Vertrauen und die super Unterstützung. In dieser Form habe ich das bisher noch nie erlebt.

Ebenso wichtig war für uns der Filmgeräte Verleih Pille in Wiesbaden. Danke für die erstklassige Technik und den guten Support;)

Allen, Fahrern, Caterern, Absperrern, Runnern möchte ich zuletzt herzlich danken. Ihr habt selbst- und vorbehaltlosen Einsatz gezeigt. Ohne euch hätte das Projekt nicht funktioniert! Danke dass ihr dabei wart!!!

Unser nächstes Treffen wird die Teampremiere sein. Ich hoffe ihr seit alle dabei. Wir werden Euch rechtzeitig informieren.
Ich freue mich, Euch bald wieder zu sehen…

LG
Thomas Vollmar

Produzent/Kamera

22
Jun
10

Drehschluss für Grube Messel

am Dienstag den 15.06. um 19:30 betrachtet Regisseur Tidi von Tiedemann sein Storyboard  und sieht, dass alle Bilder durchgestrichen sind. Nach einem prüfenden Blick zu dem Producer Chris Schlaadt und dessen Kopfnicken erschallen die magischen Worte „it´s a wrap“. Die Dreharbeiten zu dem „Museumsfilm“ Grube Messel sind abgeschlossen. Kontrastfilm bedankt sich bei allen Beteiligten für die super Arbeit! Es hat sehr viel Spass gemacht und Kameramann Thomas Vollmar und Assistent Sascha Heyden sind sehr zufrieden beim Sichten der Muster. Ab Mitte der Woche wird geschnitten und die Firma freut sich schon jetzt auf auf die Teampremiere. Ihr hört von uns…

16
Apr
10

Praktikumsplätze im Bereich Ausstattung zu vergeben

Wir vergeben zwei Praktikumsplätze in dem Bereich Austattung. Unter der Anleitung von Maythe Stavermann( Der Untergang, 13 Semester) und Yvonne Albert ( Myps, Babylon 2084) entstehen Set Design und Ausstattung bei dem Projekt „Komm und hol `mich“. Voraussetzungen ist handwerkliches Geschick und Zeit von 26.04 bis 17.05.

Bewerbungen bitten an chris@kontrastfilm.de




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