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Mai
09

EDGAR gewinnt OLGA

Samstag 23.05.2009, Thalmässing

Der Kurzfilm EDGAR von Fabian Busch gewinnt den Publikumspreis „OLGA“ auf den Thalmässinger Kurzfilmtagen. Da  Fabian Busch derzeit dreht und Producer Dirk Wellbrock im Diplomstress steckt, ist Produzent Tidi von Tiedemann ins Altmühltal gefahren um sich dem Publikum zu stellen. Unter dem Jubel der ca. 150 Zuschauer im ausverkauften „Bunker“ nahm er den liebevoll gestalteten Preis entgegen und bringt damit die zweite Trophäe für EDGAR mit nach Hause.

kontakfoto_edgar

 

Sonntag 24.05.2009, Donaukurier.de

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„In Thalmässing sind die freundlicheren Leute“
Bild:
Thalmässing (HK) Junge Filmemacher, die von den Filmfestspielen in Cannes direkt zu den Thalmässinger Kurzfilmtagen anreisen: Einen größeren Ritterschlag kann es für diese Veranstaltung kaum geben. Auch deren 15. Auflage im Bunker stieß bei Teilnehmern wie Zuschauern auf Begeisterung.
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Bild: Schätzen das besondere Flair in Thalmässing: Die Organisatoren und Sponsoren der Kurzfilmtage (hinten) und die Preisträger.
Letztere waren zudem wieder – im Gegensatz zu anderen Filmfestivals – als Jury bei der Preisverleihung gefragt. Bezeichnenderweise gab es für die Gewinner auch keinen „Oscar“, sondern eine „Olga“ – eine Figur, die eine Zuschauerin darstellt. Zum Gewinner des mit 1000 Euro dotierten ersten Preises wählte das Publikum das von „Kontrastfilm Mainz“ produzierte Werk „Edgar“ von Fabian Busch.
Busch lässt einen einsamen Rentner auf der Suche nach Arbeit gehen, um seinem tristen Alltag zu entfliehen. „Edgar“ wird auf groteske Art fündig: Er klaut einen Fernseher und wird dafür zu 60 Arbeitsstunden verurteilt.“In Thalmässing sind die freundlicheren Leute“

Thalmässing (HK) Junge Filmemacher, die von den Filmfestspielen in Cannes direkt zu den Thalmässinger Kurzfilmtagen anreisen: Einen größeren Ritterschlag kann es für diese Veranstaltung kaum geben. Auch deren 15. Auflage im Bunker stieß bei Teilnehmern wie Zuschauern auf Begeisterung.

Letztere waren zudem wieder – im Gegensatz zu anderen Filmfestivals – als Jury bei der Preisverleihung gefragt. Bezeichnenderweise gab es für die Gewinner auch keinen „Oscar“, sondern eine „Olga“ – eine Figur, die eine Zuschauerin darstellt. Zum Gewinner des mit 1000 Euro dotierten ersten Preises wählte das Publikum das von „Kontrastfilm Mainz“ produzierte Werk „Edgar“ von Fabian Busch. 
Busch lässt einen einsamen Rentner auf die Suche nach Arbeit gehen, um seinem tristen Alltag zu entfliehen. „Edgar“ wird auf groteske Art fündig: Er klaut einen Fernseher und wird dafür zu 60 Arbeitsstunden verurteilt. (…)
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