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Jan
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KURZSCHLUSS ZU GAST BEI WERNER NEKES – Freitag, 24.01.2014 um 23:22 Uhr

Liebe Freunde, liebe Kollegen, liebe KurzSchluss-Fans,

eine neue Sendung liegt für Euch parat!
Wie immer könnt ihr sie Freitag Nacht „On Air“ anschauen, oder auch ab sofort im Internet unter:
http://www.arte.tv/de/184414.html

 
Unser Thema diesmal: 
 
Werner Nekes
Als Künstler und Filmemacher der Avantgarde ist Werner Nekes auf die Frühgeschichte der optischen Medien gestoßen und hat eine sechs Jahrhunderte umfassende, aus über 35.000 Objekten bestehende Sammlung des bildnerischen Denkens zusammengetragen. In seinen Filmen erforscht Nekes, ausgehend von der bildenden Kunst, die Möglichkeiten des Ausdrucks, indem er die alten, meist europäischen Erfindungen für seine Arbeit reaktiviert.

KurzSchluss-Autorin Ulrike Pfeiffer hat Werner Nekes an seinem Wohnort in Mülheim an der Ruhr, wo er inmitten seiner Sammlung, in einer ehemaligen Lederfabrik, wohnt und arbeitet. Mit Weggefährten wie Helge Schneider, Bernd Upnmoor, Bazon Brock, u.a. beleuchtet sie die unterschiedlichen Aspekte von Nekes’ Schaffen als Sammler und Filmkünstler. Außerdem lässt sie uns einen Blick auf seine einmalige Sammlung werfen.

Viel Spaß dabei und beste Grüße aus Mainz
Euer KONTRASTFILM Team

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 NEWSLETTER Sendung 675 – Freitag Nacht, 24.01.2014 um 23:22 Uhr 

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 „Viele glauben an die Neuartigkeit und Einmaligkeit unserer heutigen Medienpraxis. Betrachten wir aber das historische Material von Werner Nekes, so fällt auf, dass alle den heutigen Medien zugeschriebenen Leistungen in seiner Sammlung bereits enthalten sind und seit vielen Jahrhunderten existieren und wir heute sogar noch hinterherhinken. Werner Nekes hat als erster die Filmgeschichte als Mediengeschichte dargestellt.“ (Bazon Brock)

 
ON AIR: 
Freitag Nacht, 24. Januar 2014 um 23:22 Uhr 
 
Sendung: #675
Autor: Ulrike Pfeiffer
Kamera: Thomas Vollmar, Thomas Herner, Thomas Toth
Schnitt: Sebastian Schnabel
Redaktion: Catherine Colas 
Sprecher: Semira Abdollah-Zadeh, Simone Gemmer, Sophie Tavert
Tonmischung: Bernd Thurig
 
 
Dazu gibt es die Kurzfilme
Jüm Jüm, eine Vierbild-Montage von Werner Nekes aus dem Jahre 1967 und
Fujihiro, der Wächter!  von der französischen Regisseurin Maïa Thiriet.
 
Wir wünschen euch viel Spaß!!!

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28
Nov
13

letzte Vorbereitungen für die 10 Jahresfeier

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Morgen am Freitag den 29.11.2013 ist es soweit.
KONTRASTFILM feiert 10jähriges Bestehen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Die Location ist das frisch renovierte Zollhafen Gebäude in der Taunusstrasse.
LineUpWyoming (Live) Dream/Independent Pop
Lichi (freundlicher House und zuvorkommende Elektronik)
Djane Mariposa *latinskabalkanswing* (Baron Mainz)
Soul Damn Fresh (G27)
Jan Brauer (Brandt Brauer Frick, !K7)
Spencer (d‘Arc)
Klaeser&Karrenberg (Herzrasen Mainz)
MattK (Overdrive)
Dualraum

www.facebook.com/mattk.de?fref=ts
www.facebook.com/wyomingtheband
www.myspace.com/mariposamainz
www.facebook.com/SOULDAMNFRESH
www.brandtbrauerfrick.de
www.facebook.com/pages/DArc/136617146398375
www.facebook.com/svenklaeser.de
www.soundcloud.com/stefankarrenberg/
www.facebook.com/mattk.de?fref=ts
www.Soundcloud.com/dualraum

Taunusstrasse/Am Getreidespeicher, 55120 Mainz

Bildschirmfoto 2013-11-28 um 08.39.44

12
Sep
13

KURZSCHLUSS – Freitag Nacht, 13. September 2013 um 00:40 Uhr

Liebe Freunde und Kollegen,

am Freitag, den 13. September, ist wieder KURZSCHLUSS-Zeit auf Arte!

Für alle, die den Abend lieber auf dem Sofa verbringen, ist die Sendung wie gewohnt Freitag Nacht „On Air“ Live im TV.
Außerdem ist sie ab sofort auch im Internet unter: http://www.arte.tv/de/184414.html zu sehen.
Dort findet Ihr auch weiteres Bonusmaterial zu den Beiträgen des Abends.
Unser Thema diesmal: Zeit und Film

Wie arbeiten Filmemacher mit Zeit? Auf welche Arten setzen sie sich damit auseinander?

Darüber sprechen wir mit dem Filmemacher und Sounddesigner Dan Geesin, der sich in seinen Arbeiten intensiv mit dem Thema auseinandersetzt.

Anschließend treffen wir zwei weitere Experten, die mit uns über Ihre Spezialgebiete „Manipulation von Zeit“ und „Zeit und Raum“ sprechen:

Heinz Emigholz, Experimentalfilmer und Video-Künstler und Stephan Krumbiegel, Professor für Montage an der HFF Potsdam.

 
Viel Spaß und beste Grüße aus Mainz
Euer  KONTRASTFILM Team
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Sendung 656 – Freitag Nacht, 13.09.2013 um 00:40 Uhr
  KURZSCHLUSS
 
ON AIR:
 
Freitag Nacht, 13. September 2013 um 00:40 Uhr 
 
Sendung:  KFM 656
Autoren:  Sebastian Poerschke & Jens Schillmöller
Kamera: Timm Lange
Schnitt: Jens Schillmöller
Redaktion: Catherine Colas
Porträt – Dan GeesinDer britische Filmemacher Dan Geesin lebt seit 17 Jahren in Holland und arbeitet dort als Künstler, Zeichner, Sounddesigner, Musiker und Filmemacher.

In seinen Arbeiten spielt das Thema Zeit eine große Rolle: Über eine Rhythmisierung von Momenten stellt er eine neuartige Dramaturgie her. Bemerkenswert ist die oftmals stark verfremdete Ton-Ebene, mit der er seinen Filmen etwas sehr Künstliches verleiht.

Durch seine starke musikalische Prägung fing Geesin schon in den 90er Jahren an, Fotografien zu rhythmisieren und daraus Kunstvideos herzustellen. In späteren Arbeiten erzählt Geesin Geschichten, wobei er auf Dialoge verzichtet und ganz auf die Kraft der Bilder und eine eigens angefertigte Ton-Ebene setzt.

KURZSCHLUSS trifft Dan Geesin in seinem Atelier in Amsterdam und spricht mit ihm über seine Herangehensweise an den kurzen Film, über seine Ansätze und Themen, und schließlich über Zeit als Rhythmus.

Zoom – Zeit im Film

Zeit und Film bilden eine unzertrennliche Einheit. Film dauert eine Zeit, bildet eine bestimmte Zeitspanne ab, ist Zeitmaschine in andere Epochen, verdichtet Zeit und dehnt Momente. Ein Kinobesuch ist eine Verabredung auf Zeit. Und jeder Kinozuschauer empfindet die Zeit unterschiedlich.

Filmemacher und Filmtheoretiker nehmen immer wieder Bezug auf diesen Zusammenhang: Zeit ist Philosophie und Lebensstruktur. Zeit ist Veränderung. Zeit ist abstrakt und real, ungreifbar und doch immer da. Film ist ähnlich. Nicht greifbar, nicht fassbar und doch real.

Wie arbeiten Filmemacher mit Zeit? Wie intensiv und bewusst setzen sie sich damit während des Schaffensprozesses auseinander? Was ist ein „Moment“ und was ein „Augenblick“ im Film? Und was ist das Besondere am Kurzfilm?

Wir sprechen mit Stephan Krumbiegel, Professor für Montage an der HFF Potsdam, der sich quasi in jeder Sekunde seines Arbeitslebens mit der Manipulation von Zeit befasst. Außerdem treffen wir den Experimentalfilmer Heinz Emigholz, der sich in seinen Arbeiten visuell und thematisch mit Zeit und Raum auseinandersetzt. Emigholz’ Filmtrilogie „The Basis of Make Up“ besteht aus kurzen Gedankenfilmen, Fotografien seiner Notizbücher und Sammlungen von Raum-Zeit-Partikeln, die während seiner Arbeit an langen Filmprojekten entstanden sind.

KURZSCHLUSS - DAS KURZFILMMAGAZIN

Dazu zeigen wir drei Kurzfilme:

 „Vater“ von einem Animationskollektiv unter der Leitung von Ivan Bogdanov.„Elefantenfüße“ von Dan Geesin.

Und „Schweben“ vom Regisseur Christobal de Oliveira aus Frankreich.

 
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Abmeldung NEWSLETTER:
Um sich vom Newsletter-Verteiler abzumelden, reicht eine kurze Email an
kurzschluss@kontrastfilm.de.

Die Einladung zu unseren sonstigen Veranstaltungen, wie dem KONTRASTFILM Sommer- und Winterfest, erfolgt
natürlich trotzdem wie gewohnt.

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07
Jun
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KURZSCHLUSS in Hamburg und Marseille: am Freitag, 07.06.2013 um 00.25 Uhr auf ARTE

Liebe Freunde und Kollegen,

da kommt schon gleich der nächste Streich, wir haben eine frische Sendung für euch! Wie immer ist sie Freitag Nacht „On Air“ und ab sofort auch im Internet anzuschauen unter:

Dort findet Ihr auch weiteres Bonusmaterial.
Wie Anfang der 20er Jahre die Künstler und Filmemacher der Avantgarde den Werbefilm mit Kreativität in Film- und Schnitttechnik bereicherten, davon erzählen wir in einem Beitrag über das Sonderprogramm „Avantgarde zwischen Werbung und Augenmusik“ auf dem Internationalen Kurzfilm Festival in Hamburg.
Weiter geht’s nach Frankreich. Im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt Marseille-Provence 2013 stellt die  Filmproduktionsfirma Shellac aus Marseille in Koproduktion mit dem G.R.E.C. (Gruppe für Filmrecherchen und -Essays) und France 2 sieben zwölfminütige Kurzfilme her, die sich mit der Region als Heimat beschäftigen. Wir haben einige der Regisseure getroffen, die uns von  ihrer Heimat und ihren Filmen erzählen.
Viel Spaß und beste Grüße aus Mainz
Euer KONTRASTFILM Team
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ON AIR: 
Freitag Nacht, 07. Juni 2013 um 00:25 Uhr 
Autoren:   Johannes Hesler, Sandrine Jorand
Kamera:   Thomas Vollmar, Jérôme Oliver
Schnitt:   Wolfgang Ambos, Axelle Schatz
Redaktion:   Catherine Colas ARTE
Sprecher:  Semira Abdollah-Zadeh, Jürgen Brunner, Oliver Jäger, Aram Tafreshian, Tilman Rose
Tonmischung:   Bernd Thurig
Thema: Internationales Kurzfilm Festival Hamburg – Sonderprogramm
„Avantgarde zwischen Werbefilm und Augenmusik“
Als „Augenmusik“ bezeichnet der Filmkritiker Bernhard Diebold 1921 die neuartige Verbindung von Musik, Malerei und dem absoluten Film. Er spricht vom Avantgardefilm, der sich im Gegensatz zum klassischen Film als autonomer Kunstfilm versteht und an der maßgeblichen Wirkung auf das Publikum nicht vorrangig interessiert ist. Es geht um die Darstellung von Gefühlen, um Bewegung, Rhythmus und Bildstrukturen. Dass dieser mit der kommerziellen Industrie je eine Verbindung eingehen würde, scheint undenkbar. Dennoch gelingt es einem deutschen Werbefilmpionier beide zusammenzuführen. Julius Pinschewer, seines Zeichens selbst Filmemacher und Produzent, begeistert Kunden und Künstler gleichermaßen und bringt sie an einen Tisch.
Anja Ellenberger, Kuratorin des Sonderprogramms „Avantgarde zwischen Werbefilm und Augenmusik“, spricht mit uns über die Einflüsse der Avantgarde auf die Werbung und den Film. Der Avantgardefilm ist die Urform der Videokunst und des Musikvideos und damit gleich Vater zweier Kurzfilmgenres. Wir haben uns auf seine Spuren begeben.
Thema: Die Hütte am Meer
Von Balkon zu Balkon unterhält sich der Regisseur Jean-François Comminges mit seinem Nachbarn Momo über Themen wie Zugehörigkeit, Land und Kultur. Der Film „Momo“ ist einer von sieben Kurzfilmen aus der Reihe „Territoires“, die die Filmproduktionsfirma Shellac im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt Marseille-Provence 2013 vorstellt. Das Hauptthema dieser Filme ist die Region als Heimat. Es sind dokumentarische und fiktionale Kurzfilme, die die Stadt Marseille und auch die Gegend der Camargue an der Rhône-Mündung zeigen.Wir haben die Regisseure Jean-François Comminges, Rémy Galvain und Laurent Teyssier getroffen. Sie erzählen von ihren Filmen und Ihrer Bindung zu der Region Marseille und der Provence.
Dazu gibt es zwei Kurzspielfilme:
Meteor von Matthias Müller und Christoph Girardet aus Deutschland, Gewinner des arte-Preises 2012 auf dem Internationalen KurzFilmFestival Hamburg
und Cerro Negro von dem portugiesischen Regisseur Joao Salaviza.
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Die Einladung zu unseren sonstigen Veranstaltungen, wie dem KONTRASTFILM Sommer- und Winterfest, erfolgt
natürlich trotzdem wie gewohnt.
Und nicht vergessen: Das Sommerfest wird dieses Jahr am 13. Juli stattfinden!
23
Feb
13

Mit Isabella Rossellini zum Abendessen ins Savoy (Mainzer Rhein Zeitung)

Artikel vom 16.2.2013 in der Mainzer Rhein Zeitung

Mainz/Berlin. Zehn Tage lang war Berlin das Epizentrum der internationalen Filmindustrie. Aus der ganzen Welt waren Stars und Sternchen, Drehbuchautoren und Filmemacher zur heute zu Ende gehenden Berlinale 2013 an die Spree gereist. Mittendrin: der Mainzer Filmemacher und Produzent Tidi von Tiedmann, Chef der Produktionsfirma „Kontrastfilm“. Der MRZ schildert Tiedemann seine Erlebnisse auf der Berlinale.

Tidi_Berlinal2013
Tidi von Tiedmann traf bei der Berlinale viele Kreative. Und Isabella Rossellini.
KONTRASTFILM

Herr von Tiedemann, wie sind Sie in die Berlinale eingestiegen?

Ich bin Freitag angereist, war am selben Abend auf einem Empfang in den Ministergärten. Kurioserweise wurde nebenan in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung die Ehrung für den deutschen Drehbuchpreis vorgenommen. Ausgerechnet in der Vertretung des einzigen Bundeslandes, das der eigenen Filmszene keine institutionelle Filmförderung bietet…

Was war für Sie Ihr persönliches Berlinale-Highlight?

Definitiv die „Kurzfilm-Brotzeit“. Wir produzieren ja für den Sender arte das Magazin „Kurzschluss“, das eben das Genre des Kurzfilms behandelt. Bei der Brotzeit habe ich in netter Atmosphäre viele spannende Menschen kennengelernt und mit ihnen für arte vor der Kamera Interviews geführt. Üblicherweise trifft man auf den 1000 Empfängen mit 1000 Leuten immer dieselben vier, die man kennt. Bei der Brotzeit war das glücklicherweise anders.

…und was die schlimmste Veranstaltung?

Ohje, am vergangenen Sonntag waren wir im Hotel Adlon. Eine großspurige Einladungskarte gab es, doch dann mussten wir erst mal Schlange stehen, um reinzukommen. Und drinnen? Ekelhaft aufgespritzte Mädels, aalglatte Typen, Catering von „Curry 36“ und „Dunkin‘ Donuts“, ein Getränkestand, auf dem groß der Name des verantwortlichen Schnapsherstellers stand: „Ficken“. Hoffentlich muss ich da nicht wieder hin.

Trifft man Stars auch mal persönlich, abseits vom Trubel?

Klar, Isabella Rossellini zum Beispiel. Sie dreht ja auch Kurzfilme, hat dafür in diesem Jahr die „Berlinale Kamera“ verliehen bekommen. Ich habe sie deswegen interviewt, auch wieder für die Sendung „Kurzschluss“, danach waren wir zusammen essen, im Savoy. Sie ist eine tolle Frau, hat eine Hammerausstrahlung und ist immer noch eine Bombe. Für ihr Alter.

Hat sich der Ausflug nach Berlin für Sie auch geschäftlich gelohnt?

Auf jeden Fall. Ich konnte sehr viele Kontakte zu internationalen Kurzfilmern knüpfen, wir haben einige neue Projekte verabredet und letztlich auch „Kurzschluss“ vorangebracht. Außerdem ist toll, dass die Berlinale ein Publikumsfestival ist. Die Reaktionen des Publikums mitzubekommen, das ist für jeden Filmemacher wichtig.

Das Gespräch führte Dominic Schreiner

18
Jan
13

arte-Kurzschluss, Freitag 18. 01. 2013 um 23.30 Uhr

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am Freitag Abend ist wieder KURZSCHLUSS-Zeit auf arte.
Neben den Kurzfilmen „Café Regular, Kairo“ vom indischen Filmemacher Ritesh Batra und „Am anderen Ende“ von Philipp Döring aus Deutschland sind unsere Beiträge zum Thema

„Kino Climates – Der Kampf um Vielfalt im Kino“ zu sehen.

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Autor:  Daniel R. Pfeiffer
Kamera:  Eike Zuleeg
Schnitt:  Wolfgang Ambos
Redaktion:  Catherine Colas ARTE
Sprecher: Semira Abdollah-Zadeh, Jürgen Brunner, Tilman Rose
Tonmischung:  Bernd Thurig
Wir wünschen allen, die mit uns vor dem Fernseher sitzen einen unterhaltsamen Abend!
Beste Grüße
Euer KONTRASTFILM Team
KURZSCHLUSS – Das Kurzfilmmagazin auf ARTE
Freitag Nacht, 18. 01. 2013 um 23.30 Uhr
05
Dez
12

iPunkt Kreativwirtschaft bei Kontrastfilm 06.12.2012 ab 14:30 Uhr

Liebe Kreative und Kulturunternehmer,

Weiterlesen ‚iPunkt Kreativwirtschaft bei Kontrastfilm 06.12.2012 ab 14:30 Uhr‘




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