14
Apr
12

komm und hol mich – im Wettbewerb der Grenzland Filmtage

Der Kurzfilm “komm und hol mich” von Arne Ahrens läuft am Donnerstag, 12.04.2012 19:30 Uhr und Freitag, 13.04.2012 im Wettbewerb der Grenzland Filmtage in Selb. Die diesjährige Preisverleihung der Publikumspreise in den Kategorien Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm findet am Sonntag 15.04.2012 unmittelbar nach dem Grenzland-Filmtage Frühstück im Brauhaus Ploss statt. Ebenso wird der Nachwuchsförderpreis der Sparkasse Hochfranken vergeben. Beginn 11 Uhr. Wir drücken die Daumen;)

Eric Ventker … Julian
Patrick von Blume …Vater
Olivia Augustinski … Mutter
Nadine Kösters … Lena
Flavia Stein … Katja

 

Genre: Drama, Kurzfilm
Regie: Arne Ahrens
Buch: Arne Ahrens
Kamera: Thomas Vollmar
Musik: Matthias Hornschuh
Produzent: Thomas Vollmar

23
Mar
12

Grossstadträuber am 30. März 2012 auf arte

Der Kurzfilm Grossstadträuber, den Kontrastfilm mit dem Regisseur Arne Ahrens 2006 produzierte, läuft Freitag 30. März 2012 um 00.00 Uhr auf ARTE. Wir freuen uns darauf, den Film einmal wieder im Fernsehen zu sehen und wünschen allen Zuschauern viel Vergnügen…

 

Inhalt:

Ein ziemlich mieser Tag für Tomek – zuerst verliert er seinen Geldbeutel und dann noch seine Freundin. Da trifft er in einer Bar auf die Taschendiebin Hanne… Prämierter Kurzfilm von Arne Ahrens über zwei Verlorene, die im Laufe einer schicksalhaften Nacht in der Anonymität der Großstadt zueinanderfinden.

 

Hauptrollen: Fabian Busch, Julia Brendler

Nebenrollen: Tim Riedel, Jan Schuba

Buch, Regie, Schnitt: Arne Ahrens 

Bildgestaltung: Rainer Speidel

Ton: Holger Jung

Sounddesign: Bernd Thurig

Ausstattung: Anne Werner, Alexandra Götz

Maske: Claudia Gaida

Produktion: Dirk Wellbrock

Aufnahmeleitung: Tidi v. Tiedemann

Kostüm: Patrizia Pulkowski

Baubühne: Sven Hummel

Kameraassistenz: Nina Mettmann

Materialassistenz: Simone Schnipp

Oberbeleuchter: Alexander Griesser

Beleuchter: Genaro Abbati, Michael Heinz

Produktionsassistenz: Simone Gemmer, Nina Weinmann

Regieassistenz: Michael Schwarz, Kerstin Krieg

Script Fahrer: Thorsten Krieger


 

 

09
Mar
12

2 x 3 macht 4 – Widdewiddewitt und Drei macht Neune

Liebe Freunde der bewegten Bilder,

kaum hat das Jahr angefangen, ist auch schon wieder Mitte Februar.Die Zeit rast dahin und wir haben Nachwuchs bekommen!

Nachwuchs 01:  Wolfgang Ambos heißt jetzt auch Kontrastfilm

Nachwuchs 02:  Das “Kurzschluss”- Magazin (ARTE/ZDF) wird jetzt auch von uns produziert

Nachwuchs 03:  F.W. Murnau Preis geht an Kontrastfilm

Nachwuchs 04:  Beste Dokumentation 2011: “Wärst Du lieber tot?”

Nachwuchs 05:  Filmförderung für Rheinland-Pfalz wird angeschoben

Aber alles der Reihe nach:

01. Nachdem wir im Januar verschiedenste Projekte eingestartet und die Berlinale gut überstanden haben, ist es endlich Zeit den Vorhang zu lupfen: Kontrastfilm hat sich vergrößert. Ab sofort werden drei Geschäftsführer Kontrastfilm voran treiben. Das bedeutet, das noch mehr Kompetenz gebündelt wird. Nach wie vor steht Thomas Vollmar für die bewegten Bilder am Set, Tidi v. Tiedemann für gute Produktionen, Kundenbetreuung und Regiearbeit und (JETZT NEU!) Wolfgang Ambos für Konzeption und Postproduktion von Schnitt bis Motion Grafics.

02. Freudig dürfen wir verkünden, dass wir ab sofort für Arte das schöne Magazin “Kurzschluss” produzieren werden. Unsere erste Sendung geht im Juni an den Start und ab dann sind wir regelmäßig dabei. Als Vorgeschmack hier die Links zu Kurzschluss:

http://www.arte.tv/de/Kurzschluss—Das-Kurzfilm-Magazin/184414.html

https://www.facebook.com/pages/KurzSchluss/178787450795

03. Für den Film “Nordkap”, den wir letztes Jahr (fertig gestellt) produziert und auf Festival-Reise geschickt haben, bekommen wir am 11.Mai den Murnau-Kurzfilmpreis überreicht. Der Kurzfilmpreis der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung ist bundesweit eine der begehrtesten Auszeichnungen dieser Art und zählt – neben dem Deutschen Kurzfilmpreis, dem Kurzfilmpreis der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis – als Referenzkriterium für die FFA-Kurzfilmförderung.

http://www.murnau-stiftung.de/de/03-02-01-gewinner-2012.html

04. Wir gratulieren ganz herzlich der Autorin Christina Seeland, die mit Ihrem Film “Wärst Du lieber tot?” den deutschen Fernsehpreis gewonnen hat. Der Film wurde von Thomas Vollmar für die Hamburger Produktionsfirma “Fortune Cookie Film” gedreht.

http://kontrastfilm.wordpress.com/2011/12/01/deutscher-fernsehpreis-beste-dokumentation-2011-fuer-waerst-du-lieber-tot/

http://kontrastfilm.wordpress.com/2012/01/07/freude-am-leben-trotz-horror-im-heim/

http://www.deutscherfernsehpreis.de/content/view/1052/213/

http://daskleinefernsehspiel.zdf.de/

http://www.fortunecookiefilm.com/

05. Filmförderung in Rheinland-Pfalz? Ach, wär’ das schön!

Kaum zu glauben, aber wahr: Seit Jahren gibt es in Rheinland-Pfalz als einzigem deutschen Bundesland KEINE Filmförderung. Das könnte sich vielleicht ändern. Auf dem letzten FILMZ-Festival haben sich Politik, Filmemacher und Sender getroffen und gemeinsam beschlossen, sich in Sachen Filmförderung zu bewegen. Tidi v. Tiedemann war einer der Diskussionsteilnehmer und wird mit vielen Kollegen zusammen versuchen, in Rheinland Pfalz eine Förderung zu etablieren. Die ersten Termine sind gemacht. Jetzt sind wir gespannt, was passiert.

www.ffrlp.wordpress.com

06./07./08./09.…. So, nun ist es Zeit “goodbye” zu sagen. Zu berichten gäbe es noch vieles. Doch das – finden wir – macht sich viel besser bei einem Kaffee bei uns im Büro.

Dazu laden wir euch gerne ein und schicken erst mal bis zu unserem Sommerfest…die besten Grüße aus dem bewegten Mainz.

Das KONTRASTFILM Team

 

15
Feb
12

NORDKAP gewinnt F.W.Murnau Preis 2012

Der Kurzfilm von Gesa Knolle und Erik Lange gewinnt einen der begehrtesten Filmpreise in Deutschland. Den Friedrich-Wilhelm-Murnau Preis. Neben 2000 Euro Preisgeld erhalten die Produzenten Referenz-Mittel von der FFA für ein Folgeprojekt.

Die Kurzfilmpreis-Jury hat am 20.01.2012 in Ihrer Auswahlsitzung alle zur Teilnahme am Murnau-Kurzfilmpreis gemeldeten Filme gesichtet und acht herausragende Kurzfilme mit Kinoeignung ausgewählt, die mit dem Murnau-Kurzfilmpreis 2012 ausgezeichnet werden.

Die offizielle Preisverleihung wird am Freitag, 11. Mai 2012 um 19:00 Uhr in Wiesbaden in der „Caligari FilmBühne“ stattfinden.

www.nordkap-derfilm.de

www.kontrastfilm.de

www.wiesbaden.de/microsite/caligari/

www.flussaufwaertsfilm.de

07
Jan
12

Freude am Leben trotz Horror im Heim

Mainzer Rhein Zeitung vom 24.12.2011

Mainz – Thomas ist vom Kopf ab gelähmt. “Ich bin glücklich”, sagt er. “Nur: Viele Leute glauben mir das nicht oder wollen mir das nicht glauben.” Ein anderer Thomas, Thomas Vollmar, hat diese Szene für eine ungewöhnliche Dokumentation gedreht.

(Foto: Harry Braun)

“Wärst du lieber tot?” heißt das Werk, das von der Produktionsfirma “Fortune Cookie” aus Hamburg für das ZDF “Kleine Fernsehspiel” produziert wurde.  Die Regisseurin Christina Seeland erhielt für den Film eine der höchsten Auszeichnungen, die die Branche zu bieten hat: den Deutschen Fernsehpreis.

“Das war ein absolutes Glücksgefühl, dass der Film so einen Preis gewonnen hat”, erzählt Vollmar. Zumal es sich nicht unbedingt um leichte Kost handelt. “Es ist tatsächlich eine harte Frage, die wir da stellen”, betont der Kameramann. “Wärst du lieber tot?” – dazu äußern sich sechs schwerstbehinderte Menschen in einem Hamburger Behindertenheim. “Die Regisseurin Christina Seeland arbeitet selbst seit 15 Jahren dort. Anders wäre der Film gar nicht möglich gewesen. Unsere Protagonisten mussten ja Vertrauen haben, dass wir fair mit ihnen umgehen.”

Vollmar sitzt in einem Zimmer im Mainzer Medienhaus vor einem kleinen Fernseh- und zwei großen Computerbildschirmen. 2003 hat er zusammen mit Tidi von Tiedemann die Firma “Kontrastfilm” gegründet und hier preiswerte Räume gefunden. Das junge Unternehmen produziert vor allem Industrie- und Werbefilme.

Jenes Engagement in Hamburg war für den 40-Jährigen ein Glücksfall. “Es ist schon toll, wenn Sie ein Jahr lang kontinuierlich an einer Sache arbeiten können.”

“Einen Betroffenheitsfilm wollte die Regisseurin auf keinen Fall drehen”, betont Vollmar, während er eine DVD einlegt. Szenen aus dem Heim sind zu sehen. Die Geräuschkulisse ist beunruhigend, die Einrichtung trist und funktional. “Es sollte was von dem Horror rüberkommen, den Leute verspüren, wenn sie in so ein Behindertenheim kommen.” Schon bei den ersten Einstellungen wird deutlich, dass ein Kameramann im Dokumentarfilm nicht nur dokumentiert. Er komponiert, spielt mit Motiven und Bildern, mit Blickwinkeln.

“Ich habe nur mit zwei Scheinwerfern und einer kleinen Kamera gearbeitet.” So tritt die Technik zurück hinter die Gespräche mit den Protagonisten. Es gibt keine stark ausgeleuchteten Szenen, keinen zusätzlichen Sprecher. Im Mittelpunkt stehen das Heim und die Antworten von sechs Menschen auf eine ungeheuerliche Frage.

“Es ist sehr schwer, auf der einen Seite Leid und Angst zu visualisieren, und auf der anderen Seite zu zeigen: Diese sechs führen ein lebenswertes Leben.” Das aber ist gelungen, dafür gab es den Deutschen Fernsehpreis, das Gegenstück zum amerikanischen Emmy. Komik und Horror treffen sich in dem Film, Banales und Grundsätzliches. “Wärst du lieber tot?” verführt mit allen filmischen Mitteln zu einem Thema, mit dem sich das Fernsehpublikum eher ungern beschäftigt.

Dass Vollmar diese Dokumentation viel bedeutet, muss er nicht extra sagen, es schwingt bei jedem seiner Kommentare mit. “Kontrastfilm” gründete er einst auch, um solche und noch größere Projekte auf die Beine zu stellen. “Prinzipiell war unser Traum, dass wir langfristig Spielfilme drehen würden. Aber für eine frisch gegründete Firma in Mainz ist es schwierig, von einem Fernsehsender die Verantwortung für ein abendfüllendes Filmprojekt zu bekommen.” Erst müssten Netzwerke wachsen, Kontakte gepflegt werden.

“Hinzu kommt, dass wir als Filmemacher in Rheinland-Pfalz Exoten sind. Dies ist das einzige Bundesland außer Mecklenburg-Vorpommern, wo es keine Filmförderung gibt.” Die aber sei wichtig zum Anschub von Produktionen. “Filmförderung ist ein Grundbaustein, damit Filmemacher überhaupt zu einem Thema recherchieren können.” Das fehlt im Land, während Förderungen im benachbarten Hessen oder in Hamburg zu bemerkenswerten Ergebnissen führen. “Wärst du lieber tot?” ist eins davon.

Dennoch mausert sich “Kontrastfilm” allmählich. Ausgezeichnete Kurzfilme produzierte die Firma schon. “Im nächsten Jahr kommt ein serielles Format fürs ZDF dazu”, freut sich Vollmar. Als Dozent an der Mainzer Fachhochschule sieht er allerdings weiter das finanzielle Elend. “Die Mediennachwuchsförderung wurde von 60 000 auf 30 000 gekürzt. Das ist für die FH ein Riesenproblem, weil die Studierenden kein Geld mehr für ihre Abschlussfilme haben.”

Im Hintergrund laufen derweil immer noch Szenen aus “Wärst du lieber tot?”, einem ausgezeichneten Film, der aus vielerlei Gründen wohl nur in Hamburg entstehen konnte. Ein Glücksfall für den Kameramann aus Rheinland-Pfalz.

Von unserem Mitarbeiter Gerd Blase


Infos im Netz:

www.christinaseeland.de

www.ThomasVollmar.de

www.fortunecookiefilm.com

www.daskleinefernsehspiel.zdf.de

01
Dez
11

kontrastfilm gewinnt beim Filmz Festival zwei Publikumspreise

Der Kurzfilm KOMM UND HOL MICH von Arne Ahrens gewinnt den lokalen Kurzfilmwettbewerb mit 250 Euro Preisgeld und einer Trophäe des Steinstudios Inge Griss. Der Film NORDCAP von Gesa Knolle und Erik Lange gewann den mit 125 Euro dotierten zweiten Platz. Die Kurzfilme wurden beide 2010 von Kontrastfilm mit Unterstützung der Hessischen Filmförderung (HR) bzw. der Mediengesellschaft und Filmförderung für Niedersachsen und Bremen produziert.

01
Dez
11

Ohne Moos bald nix mehr los im Kino (Artikel in der Mainzer Rheinzeitung 28.11.2011)

Mainz – Das Land Rheinland-Pfalz bietet, bis auf einen kleinen Topf für studentische Projekte, keine Filmförderung. Dabei gibt es gerade in der Landeshauptstadt eine große Szene Filmschaffender. Der Nachwuchs, der hier auf hohem Niveau an den Hochschulen ausgebildet wird, sucht nach Beendigung des Studiums mangels finanzieller Unterstützung für seine Arbeit schnell das Weite und sein Glück (und die Fördergelder) lieber in anderen Bundesländern.

Im Gespräch mit der MRZ geben zwei etablierte Filmemacher Einblick hinter die Kulissen. Tidi von Tiedemann (rechts)  ist Chef der Produktionsfirma “Kontrastfilm” und Film-Dozent an der Fachhochschule. Tassilo Sack (links), ehemals Gründer von “Peng!”, ist Creative Producer bei “Dropout Films”. Die beiden produzieren, man muss fast sagen “trotz alledem”, Filme in Mainz.

Die Palette Ihres filmischen Wirkens reicht vom Imagefilm über Kurzfilme bis hin zu langen Spielfilmen. Wie finanzieren Sie die Projekte?

von Tiedemann: Das ist sehr unterschiedlich. Im Spielfilmbereich brauchen wir Filmförderung, die Sender beteiligen sich an den Projekten direkt. Im Kurzfilmbereich arbeiten wir mehr oder weniger alle umsonst, für solche Projekte bekommt man so gut wie keine Förderung.

Sack: Bei uns ist das ähnlich. Mittlerweile probiert man, außerhalb von Rheinland-Pfalz Fördermittel aufzutun. Mit der “Nachwuchsmedienförderung” hier erschöpft sich auch schon das Thema, und die ist beschränkt auf 3000 Euro pro Film.

von Tiedemann: Ich nenne das “Catering-Förderung”. Die Summe reicht einfach nicht aus, selbst bei studentischen Filmprojekten. Das Dramatische ist aber, dass das Land diese Mittel im Moment eingefroren hat, auf längere Sicht soll die Summe halbiert werden.

Sack: Das ist schon lächerlich. Inzwischen werden doppelt so viele Filme produziert wie noch vor ganz wenigen Jahren, und die Förderung wird halbiert.

Filmförderung ist in vielen Bundesländern eine Selbstverständlichkeit, die Töpfe sind ordentlich gefüllt. Selbst das Nachbarland Hessen, das eigentlich über keine große Filmemacher-Szene verfügt, hat einen solchen Fonds. Warum macht Rheinland-Pfalz nichts?

von Tiedemann: Gute Frage. Seit langem schon versuche ich, da was zu bewegen. Vor wenigen Jahren gab es mal den Versuch, einen Fördertopf einzurichten, dann änderten sich die politischen Verhältnisse, das Projekt wanderte vom Wirtschafts- ins Kulturministerium und war damit erledigt. Ich verstehe das nicht: Die Politik schmückt sich gerne mit Rheinland-Pfalz als “Medienstandort”, aber tut nichts dafür.

Sack: Wir müssten mit “Dropout Films” nur ein paar Meter über den Rhein, und schon bekämen wir Fördermittel. Momentan denken wir ernsthaft darüber nach, Hessen hat bereits Projekte von uns gefördert. Aber eigentlich hänge ich an Mainz und will die Stadt mitgestalten und hier was bewegen.

Was muss sich tun? Hat Mainz, besser das Land überhaupt perspektivisch gesehen eine Chance, sich als Kreativstandort jungen Filmemachern anzudienen?

Sack: Filmförderung ist essenziell, die jungen Filmemacher gehen alle hier weg, da sie die Projekte anderswo besser finanzieren können.

von Tiedemann: Ich will, dass sich hier langfristig was tut!

Das Land sollte hier endlich mal vorangehen, einen runden Tisch einberufen, mit den Sendern, den Hochschulen, Sponsoren, Filmschaffenden und natürlich den zuständigen Politikern. Filmförderung ist ein wichtiger Standortfaktor und eine gute Investition in die Zukunft.

Sack: Von den Fördermitteln profitiert ja auch die Wirtschaft vor Ort ganz unmittelbar, die Gelder müssen schließlich im jeweiligen Bundesland ausgegeben werden. Vielleicht ist auch die Errichtung des neuen Medienhauses an der Hochschule symbolisch dafür geeignet, den Grundstein für eine eigene Filmförderung zu legen

von Tiedemann: Ich setze meine Hoffnung vor allem auf die neue Wirtschaftsministerin des Landes, Eveline Lemke. Wenigstens mal alle zum Gespräch einladen, das wäre doch ein erster Schritt.

Von MRZ Mitarbeiter Dominic Schreiner

01
Dez
11

Deutscher Fernsehpreis Beste Dokumentation 2011 für “wärst du lieber tot?”

Der Film „Wärst du lieber tot?“ (ZDF Kleines Fernsehspiel/Fortune Cookie GbR Hamburg), bei dem Thomas Vollmar, Absolvent des Studiengangs Mediendesign an der FH Mainz, als hauptverantwortlicher Kameramann mitgewirkt hat, ist mit dem Deutschen Fernsehpreis 2011 „Beste Dokumentation“ ausgezeichnet worden. Drehbuch und Regie lagen in den Händen von Christina Seeland. In ihrem Debütfilm hat sie sechs schwerstkranke Menschen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren begleitet, die sich berührend ehrlich der Titelfrage stellen und in überraschenden Antworten erzählen, warum das Leben für sie lebenswert ist. Neben den sechs Hauptfiguren werden auch ihre Familienangehörigen, Freunde und das Pflegepersonal vorgestellt. Es ist ein besonderer Film über Begegnungen mit Menschen, denen man normalerweise nicht so nahe kommt, ein Film, der sich liebevoll und mutig mit den heiklen Themen Behinderung und Tod auseinandersetzt und ein Plädoyer für das Leben ist.

Christina Seeland, Jahrgang 1973, ist Theaterregisseurin und arbeitet seit 15 Jahren in der Behindertenpflege. Sie hat bei Jürgen Flimm, Johann Kresnik und Pina Bausch studiert und assistiert und u.a. am Thalia Theater Hamburg, an der Volksbühne Berlin und am Theater an der Sihl in Zürich inszeniert.

Thomas Vollmar, geb. 1971, hat nach seinem Studium des Mediendesigns an der FH Mainz Film/Kamera bei Hark Bohm, Karl Walter Lindenlaub und Wedigo von Schulzendorf an der Hamburg Media School studiert. 2003 gründete er zusammen mit Tidi von Tiedemann die Firma KONTRASTFILM auf dem Gelände des Medienhauses Mainz. Zu dem Projekt kam er als fünfter Kameramann. Der Film wurde an 20 Drehtagen in Etappen von jeweils zwei Tagen gedreht. Thomas Vollmar absolvierte 12 Drehtage und wurde nachträglich als hauptverantwortlicher Kameramann im Abspann aufgeführt.

Der Deutsche Fernsehpreis ist ein Preis der im Oktober 1998 von den Fernsehsendern ARD, ZDF, RTL und Sat.1 gegründet wurde. Als Vorbild diente der US-amerikanische Fernsehpreis Emmy, wenngleich der Deutsche Fernsehpreis nicht von einer Fernsehakademie vergeben wird. Die beiden ehemaligen Fernsehpreise Telestar (Das Erste und ZDF) und Goldener Löwe (RTL) gingen im Deutschen Fernsehpreis auf. Die Preisverleihung findet seit 1999 jedes Jahr Ende September bzw. Anfang Oktober in Köln statt.

Projektinformationen:

Fortune Cookie Filmproduction & Christina Seeland in Koproduktion mit dem ZDF / Das Kleine Fernsehspiel.
Drehort: Hamburg und Umgebung 2010
Buch und Regie: Tina Seeland
Produzent: Ilona Schultz, Björn Eggert/Fortune Cookie Filmproduction mit Unterstützung durch die Hamburgische Kulturstiftung
Redaktion: Katharina Dufner, ZDF/Das kleine Fernsehspiel
Länge: ca. 69 Min.
Sendetermin: ZDF Mo 15.11.10 (00:15 Uhr) Quote: 6,6%
Kamera: Thomas Vollmar, Bettina Herzner

01
Dez
11

Tidi von Tiedemann verleiht im Namen von Kontrastfilm zwei Preise bei dem FILMZ Festival in Mainz

Am  Sonntag gingen mit dem Kurzfilmwettbewerb und der anschließenden Preisverleihung im Residenz & Prinzess Filmtheater fünf erfolgreiche Festivaltage zu Ende.

Im Kurzfilmwettbewerb gewann „Pärchenabend” von Hardi Sturm den mit 500 Euro dotierten Preis für den besten Kurzfilm, gestiftet von der Mainzer Produktionsfirma Kontrastfilm, die FILMZ seit vielen Jahren unterstützt. Auch in diesem Jahr wurden die Siegerfilme wieder vom Publikum per Stimmzettel gewählt. Mit den Preisträgern verkündeten die Moderatoren des Abends auch die Besucherzahlen: Auch in diesem Jahr knackte das Festival trotz des verschlankten Festivalprogramms die Fünftausender-Marke – insgesamt 5.170 FILMZ-Fans genossen 2011 das Filmfest.

Der einzige Jurypreis des Festivals für den besten Drehbuchpitch ging mit 300 Euro Preisgeld und der “Gläsernen FILMZ-Flamme”, gesponsert von Kontrastfilm, sowie einem professionalen Lekorat durch einen ZDF-Fernsehredakteur an Lissa Lehmenkühler für die bestechende Vorstellung ihres Treatments für „Amokkoma.”

01
Dez
11

KONTRASTFILM / FILMZ EMPFANG REVIEW

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06
Nov
11

kontrastfilm filmz empfang 2011

http://www.kontrastfilm.de/filmz/

18
Aug
11

Sommerfest 2011 in Stereo 3D


Liebe Sommerfest-Gemeinde,

unser Fest hat die Wettergötter leider nicht so positiv gestimmt, dass sie uns mit einem Sommer belohnt haben, der seinen Namen verdient hätte. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als uns an das schöne Fest zu erinnern. Als kleine Inspiration dazu stellen wir jetzt unsere Fotos online.

Auf- und Abbau Sommerfest 2011

Sommerfest 2011

Wir haben uns dazu entschieden, die Bilder in Stereo 3D zu fotografieren. Räumliche Bilder zu sehen, ist eine Entwicklung, die nach und nach in der Unterhaltungsbranche Einzug hält. Dieser Entwicklung wollen wir mit den Sommerfestfotos begegnen. Uns macht es riesig Spaß die Bilder anzuschauen und wir sind sehr gespannt auf Eure Reaktion. Über Kommentare auf Facebook, Flickr oder unserem Kontrastfilmblog würden wir uns sehr freuen.

Um die Bilder räumlich zu sehen, braucht Ihr eine rot/cyan (Anaglyphen) Brille. Falls Ihr keine habt, schreibt uns eine Mail mit Adresse an: S3D-Brille@kontrastfilm.de . Wir schicken Euch gerne eine Brille zu.

Natürlich würden wir uns freuen, wenn dem einen oder anderen eine Anwendung dieser Technik in Form eines Filmes einfällt. Da wir mit der Firma Pille zusammenarbeiten, haben wir Zugang zu entsprechender Technik. Gerne beraten wir Euch im Bezug auf Möglichkeiten und Grenzen des S3D Films, um etwaige Projekte zu planen.

Zum Schluss wollen wir nochmals allen Helfer herzlich danken. Ganz besonders den Bands Van Dancko, Strychnine, der Phongemeinschaft und den DJ´s KingBossCheffsen und Dualraum. Ihr habt fett gerockt!!! Auch ein großes Lob und Dank an Severin und Carsten für die VJ Attacke und Dropout, der FH- Mainz und den vielen freiwilligen Helfern für ihren selbstlosen Einsatz. Lieben Dank auch an das Fiszbah-Team für die sportlichen Cocktails, dem Spaz für die Omasofas, Pille, Maratone und Flo Service für Licht und Sound. Es war wirklich eine runde Sache ;)

Wir hoffen, Euch hat der Abend auch so gut gefallen wie uns und sagen jetzt viel Spaß im S3D Raum!

Das KONTRASTFILM Team

P.S. Falls Ihr ein Bild gelöscht haben wollt, schreibt bitte unter der Angabe der Bild-Nummer an philip@kontrastfilm.deUmfrage hinzufügen

25
Jun
11

Teampremiere “komm und hol mich” am 2.7.2011 in Mainz

Liebes „Komm und hol‘ mich“ Team,
unsere Dreharbeiten liegen nun fast ein Jahr zurück und der Film hat am 19.1. das Licht der Kinos erblickt.
Nun, fast ein halbes Jahr später wird es Zeit, dass das Filmlein seine Geburtshelfer kennenlernt, oder
andersherum ;)  Daher laden wir Euch zur ersten und einzigen, offiziellen und offenen Teampremiere ein:
Am 02.07.2011 um 15:30 Uhr läuft „Komm und hol‘ mich“  im Capitol – Kino in Mainz.
Der Film wird als Double Feature mit dem Kurzfilm “Rette sich wer kann” gezeigt.
Im Anschluss daran findet unser Sommerfest in der Wallstraße 11 statt, bei dem Ihr natürlich nicht
fehlen dürft. Also Ihr seht: es gibt viel zu sehen, viel zu danken, viel zu quatschen und viel zu feiern!
Wir freuen uns sehr, Euch nach all der Zeit wieder zu sehen!
Als zusätzlichen Anreiz halten wir für Euch (nach dem Film) ein Glas Sekt bereit.
Mit allerbesten Grüßen
Thomas Vollmar und Chris Schlaadt
26
Apr
11

Wir suchen…

…eine große, helle Wohnküche (möglichst Altbau) für einen Werbedreh im Mainzer Raum. Wir stellen uns vor, dass die Küche von einer älteren Dame bewohnt wird. Ein gewisser “Lifestyle” darf allerdings gerne vorhanden sein.
Es soll ein Film entstehen, der für den Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes wirbt. Wir können eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300€ zahlen. Der Dreh wird wahrscheinlich schon Anfang Mai stattfinden.

In diese Richtung sollte es etwa gehen:





Falls ihr selbst eine geeignete Küche besitzt, oder jemanden kennt, dann meldet euch einfach unter Info@Kontrastfilm.de

Dankeschön!

20
Apr
11

nordkap auf festival tour

Unser Kurzfilm “Nordkap” mit Teresa Harder, Katharina Lehmann und Michael Hanemann geht auf Festival Tour. Nach der Premiere auf dem Max Ophüls Festival und dem Screening auf dem European Film Market der Berlinale freuen wir uns, dass der Kurzfilm nun auch in Thalmässing ins Programm aufgenommen wurde. Wer sich den Film von Gesa Knolle und Erik Lange ansehen möchte kann dies am 14. Mai 2011 tun.

Die Thalmässinger Kurzfilmtage werden jährlich im Mai durchgeführt und existieren seit 1995. Nähere Informationen findet ihr unter  www.kurzfilm-thalmaessing.de

23
Mar
11

“Komm und hol mich” in Frankfurt

es freut uns sehr, dass unser Kurzfilm „Komm und hol mich“ im Wettbewerb der LICHTER-Filmtage in Frankfurt läuft. Für alle, die nicht bei der Premiere in Saarbrücken dabei sein konnten gibt es jetzt die Gelegenheit, den Film im Rhein Main Gebiet auf der großen Leinwand zu sehen:

WETTBEWERB KURZFILM ROLLE I
FR 25. MÄRZ
 2011
METROPOLIS SAAL 12
22:30 Uhr
Cinestar Metropolis Kino
Eschenheimer Anlage 40
60318 Frankfurt am Main
23
Jan
11

Arne Ahrens und Matthias Hornschuh im SR Mitternachtstalk

Der Kurzfilm “Komm und hol mich” feiert seine Premiere auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken. Regisseur Arne Ahrens und Komponist Matthias Hornschuh sprechen über den Film und das Festival im Saarländischen Rundfunk (SR).

http://sr-mediathek.sr-online.de/beitrag_Video.php?id=4428

15
Jan
11

Freudige Nachrichten!

Hallo zusammen!

Wir haben die große Freude verkünden zu können, dass in den nächsten Wochen gleich zwei Produktionen aus dem Hause KONTRASTFILM auf die Festivals gehen.

Der Kurzfilm „KOMM UND HOL’ MICH“ feiert im Wettbewerb des Max Ophüls Festivals in Saarbrücken seine Premiere.

Mi, 19.1. 19:00 Cine Star 1
Do, 20.1. 22:30 Cine Star 4
Fr, 21.1. 13:30 Cine Star 4
So, 23.1. 11:00 Cine Star 4

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kurzfilm „NORDKAP“ wird ebenso beim Max Ophüls Festival in der Kurzfilmreihe 5 gezeigt und zudem beim European Film Market auf der Berlinale vertreten sein.

Nordkap – Screenings Ophüls:

Di, 16.1. 17:00 Cine Star 4
Mi, 17.1. 10:30 Cine Star 4
Sa, 18.1. 19:45 Cine Star 4
So, 23.1. 14:00 Cine Star 4

 

Weitere Infos folgen in kürze…

01
Jan
11

HAPPY NEW YEAR

Liebe Freunde der bewegten Bilder,

wir wollen es uns nicht nehmen lassen allen Freunden, Kunden, Kollegen ein unglaublich tolles, erfolgreiches, gesundes, schönes, erlebnisreiches, wunderbares neues Jahr zu wünschen!!

Auf das wir 2011 ganz tolle Geschichten in bewegten Bildern herstellen und noch besser, selbst erleben!

Rutscht alle gut rein.

Allerbeste Grüße vom Kontrastfilm-Team

 

09
Dez
10

Kontrastfilm vergibt Kurzfilm- und Drehbuchpreis beim FILMZ Festival 2010

Die Kurzfilmkonkurrenz, deren Preisgeld mit 500 Euro dotiert ist, gewann der Publikumsliebling „Wattwanderer“ von Max Zähle und der einzige Jurypreis des Festivals für den besten Drehbuchpitch mit 300 Euro Preisgeld ging an Friederike Bloch für die überzeugende Vorstellung ihres Treatments für den Animationsfilm „Hometown Sugarland“. Beide Preisgelder stiftet hier die Mainzer Produktionsfirma Kontrastfilm, die FILMZ bereits seit vielen Jahren unterstützt.

09
Dez
10

Tidi von Tiedemann im Gutenberg TV

Anläßlich des Gewinns des MKN Awards 2010 in der Kategorie Film, gab Regisseur Tidi von Tiedemann ein Interview bei dem TV Sender Gutenberg TV:


Gutenberg TV

09
Dez
10

Kontrastfilm gewinnt MKN Award 2010

In der Kategorie „Film“ sicherte sich dieKontrastfilm GbR aus Mainz den ersten Platz. Aufgabe war die Erstellung eines Dokumentarfilms über die Entstehung des Weltnaturerbes „Grube Messel“ für das neu eröffnete Besucherinformationszentrum. Im Mittelpunkt stand das moderne Konzept der Ausstellung: Wissenschaft spielerisch erfahrbar machen! Die Jury zeigte sich vom „spannenden Einstieg“, den „hervorragende Protagonisten“ und dem „überraschenden und sehr gelungenen Erklärteil“ begeistert.

www.medienkompetenznetz.de

www.grube-messel.de

25
Nov
10

KONTRASTFILM Empfang – 10 Jahre FILMZ – Wir brennen für gute Filme!

Wer letztes Jahr in der Sparkasse dabei war weiß, es wird der Event des Jahres werden :-)
Mit Feuershow, vielen VJ´s, DJ´s und den besten Gästen aus aller Welt….

ORT: Altes Postpaketzentrum – MAINZ HBF Ausgang West

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste

 

30
Sep
10

Was haben…

… der Fernsehsender Arte, San Francisco in Californien, Capalbio in der Toscana und Wilmington in North Carolina gemeinsam? Alle zeigen in den nächsten Tagen und Wochen unseren Kurzfilm EDGAR von Fabian Busch!

Den Anfang macht der Fernsehsender Arte der EDGAR in seinem Kurzfilm-Magazin KurzSchluss am Freitag den 01. Oktober 2010 um 01:05 zeigen wird. Link

Das XVII Capalbio Cinema International Short Film Festival in Italien findet zwischen dem 07.und 10. Oktober statt und hat EDGAR in seinen Wettbewerb eingeladen. Damit findet auf diesem Festival auch die italienische Premiere unseres Kurzfilms statt. Link

Das Goehte-Institut veranstaltet alljährlich in San Francisco das deutschsprachige Festival Berlin&Beyond. Hier wird EDGAR zwischen dem 22. und 28. Oktober zu sehen sein und seine Westküsten-Premiere feiern. Link

Dann geht es wieder einmal quer über den Kontinent an die Ostküste. Dort hat das Independentfilm-Festival Cucalorus EDGAR in seinen Kurzfilmwettberb eingeladen. Das Festival findet dieses Jahr zum sechzehnten mal vom 11. bis 14. November in Wilmington/North Carolina statt.  Link

14
Sep
10

Grube Messel

Das neue Besucherinformationszentrum des Weltnaturerbes „Grube Messel“ ist nun eröffnet.
Nach großen Festakt und vielen positiven Pressemeldungen kann nun auch die Öffentlichkeit unseren Film bestaunen.
Wir wünschen viel Spaß und bedanken uns bei allen Beteiligten.

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09
Sep
10

arte zeigt edgar

Im Kurzschluss Magazin von Arte wird am 01. Oktober 2010 unser Kurzfilm EDGAR von Fabian Busch zu sehen sein. Der knapp 13 Minuten lange Film erzählt die Geschichte des Rentners Edgar, der sich einsam und nutzlos vorkommt und sich eines morgens aufmacht einen Job zu finden. Die Komödie mit Wilfried Dziallas, Charly Hübner, Julia Brendler und Horst-Günter Marx wurde im Sommer 2008 gedreht und feierte 2009 auf dem Max-Ophüls-Festival in Saarbrücken seine Premiere. Seither war er auf über 40 Festivals rund um die Welt zu sehen und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

mehr zu EDGAR

Arte zeigt in derselben Sendung auch einen kleinen Bericht über Fabian Busch und sein Regiedebüt:

Mit seinem Regiedebüt “Edgar” ist Fabian Busch, im Hauptberuf Schauspieler, ein kleines oder besser gesagt kurzes Meisterwerk gelungen. Die      mehrfach preisgekrönte Komödie gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kurzfilmen der letzten Jahre. Auf dem von Robert De Niro ins Leben gerufenen Tribeca-Film-Festival in New York wurde Edgar in diesem Jahr als einziger deutscher Kurzfilm ins Programm genommen. Anlässlich der Fernsehpremiere von “Edgar” auf ARTE trifft “KurzSchluss – Das Magazin” das Multitalent Fabian Busch am Set eines TV-Krimis, in dem er die Rolle eines Tatverdächtigen spielt. In einer Drehpause berichtet er über die Entstehung von “Edgar” und verrät, an welchem besonderen Ort ihm die Geschichte über den listigen Rentner eingefallen beziehungsweise “zugefallen” ist.

Kurzschluss

16
Aug
10

Puplikum in Leiden zeichnet EDGAR aus

Das Publikum des 2nd Leiden international Short Film Festival (LIsFE) hat den Kurzfilm EDGAR von Fabian Busch mit dem Audience Award ausgezeichnet. Dies bedeutet, dass EDGAR bis heute den fünften Publikumspreis eingefahren hat.

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EDGAR wird kommenden Herbst auch noch einmal in Spanien zu sehen sein. Das Festival de Cine de Pamplona zeigt den Film zwischen dem 04. und 09. Oktober.

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Leiden International short Film Festival

Leiden International short Film Festival

05
Aug
10

Komm und hol mich ist abgedreht

Liebes “Komm und hol mich” Team,

seit der letzten Klappe sind etwas mehr als zwei Wochen vergangen. Ich hoffe, Ihr hatte die Gelegenheit, Euch ordentlich zu erholen. Denn das war bestimmt nötig!

Seit gestern stehe ich im Schlaf nicht mehr am Set und das heisst, die Daten sind im Hinterstübchen angekommen und abgelegt;)

Ein wundervoller Zeitpunkt also für ein kurzes Resümee.

Der Dreh mit Euch allen war absolut klasse!!! Ich möchte Euch allen für Euer leidenschaftliches Engagement danken.

Zu aller erst gilt mein Dank unseren Schauspielern (Eric Ventker, Nadine Kösters, Flavia Stein, Patrick von Blume und Olivia Augustinski) für ihre super Arbeit. Immer wieder auf den Punkt da zu sein, wenn es nach den Umbaupausen wieder “und Bitte” heisst, ist bestimmt nicht leicht. Aber es ist euch hervorragend gelungen. Die Muster sind ganz toll und ihr könnt euch auf ein schönen Film freuen.

Vielen Dank für Eure Geduld (auch den Eltern) und für den Spass an der Arbeit, den man euch immer angemerkt hat;)

Besonders hervorheben will ich die Leistung der Regie. Nicht nur in der Drehbuch-Phase, sondern auch in der Vorbereitung und in der Produktion des Filmes hat Arne Ahrens vollen Einsatz gezeigt. So hat er zum Beispiel gegen viele Wiederstände durchgesetzt, dass das Projekt zwei mal verschoben wurde und hat damit erreicht, dass wir den perfekten Cast und die idealen Locations finden konnten. Dazu gehört natürlich auch Glück, doch ohne den starken Willen das Optimum erreichen zu wollen, wären wir nicht so weit gekommen. So haben die Schauspieler unter einer präzisen Leitung in einem professionellen Ambiente aufspielen können. Vielen vielen Dank dafür!

Allen die an der Organisation dieses Projektes beteiligt waren möchte ich zurufen: “You Rock!”. Einen Film auf solch einem qualitativ hohen Niveau mit so wenig Geld auf die Beine zu stellen ist eine Meisterleistung.
Ich hoffe ihr bleibt dabei, auch wenn es ein harter Kampf war. Der Film wird eine gute Visitenkarte für künftige Projekte werden, denke ich. Und gute Producer, Aufnahmeleiter, Regieassistenten und Produktionsassistenten werden überall gebraucht. Es würde mich freuen, wenn wir bald wieder an solch einem Projekte zusammen arbeiten können.

Als Kameramann gilt mein größter Dank dem technischen Stab (natürlich inklusive Ton;). Es gibt nichts besseres als mit Leuten zu arbeiten, die einen voll unterstützen, egal was für wirres Zeug man sich ausgedacht hat. Ihr habt alle nen fetten Gefallen bei mir gut, und wenn es nicht darum geht die Schwiegermutter ums Eck zu bringen, bin ich auf jeden Fall dabei;)

Euch allen ist bestimmt aufgefallen, dass es nicht schwer war schöne Bilder zu drehen, denn die Motive und die Darsteller sahen super klasse aus. Das haben wir unserer herrlichen Ausstattung, Kostüm und Maske zu verdanken. Ihr habt dem Keller, der Villa und den Figuren Leben eingehaucht! Das war eine intensive Arbeit, die viel Zeit in Anspruch genommen hat. Danke, dass ihr an das Projekt geglaubt habt und dabei wart! Ich freue mich darauf mit Euch den Film auf der großen Leinwand zu sehen…1000 Dank!!!

Ich danke den Motivgebern für ihr Vertrauen und die super Unterstützung. In dieser Form habe ich das bisher noch nie erlebt.

Ebenso wichtig war für uns der Filmgeräte Verleih Pille in Wiesbaden. Danke für die erstklassige Technik und den guten Support;)

Allen, Fahrern, Caterern, Absperrern, Runnern möchte ich zuletzt herzlich danken. Ihr habt selbst- und vorbehaltlosen Einsatz gezeigt. Ohne euch hätte das Projekt nicht funktioniert! Danke dass ihr dabei wart!!!

Unser nächstes Treffen wird die Teampremiere sein. Ich hoffe ihr seit alle dabei. Wir werden Euch rechtzeitig informieren.
Ich freue mich, Euch bald wieder zu sehen…

LG
Thomas Vollmar

Produzent/Kamera

01
Jul
10

SOMMERFEST 2010

Liebe Freunde der bewegten Bilder,
Liebe Kollegen und Geschäftspartner,

die Zeit ist wie im Flug vergangen und die letzte KONTRASTFILM Rundmail schon weit unten im Postfach. Zeit also um wieder "hallo" zu sagen.

Wer unseren Blog kennt, weiß, es ist viel passiert. Aber wozu viel schreiben, denn was gibt es schöneres als sich persönlich zu treffen und Neuigkeiten auszutauschen. Also wollen wir euch einladen zum persönlichen Feiern und Treffen und zum Danke sagen für die tolle Zusammenarbeit.
Das Programm ist wie immer großartig: Euch erwartet eine laue Sommernacht zum quatschen, tanzen, singen, Sandburgen bauen, Filme schauen oder Musik hören und das bei einem gepflegten Bier, Cocktail oder einer Limo. Das ganze startet am 3.7.2010 um 20:00 Uhr bei uns auf dem Hof in Mainz.
Wir freuen uns in jeden Fall auf Euch und bringt gerne noch Freunde und Familie mit...

Mit sonnigen Grüßen aus Mainz

Das ganze Kontrastfilm-Team

22
Jun
10

PRAKTIKUM BEI KONTRASTFILM

Ab Juli/August 2010 haben wir einen Praktikumsplatz zu vergeben.

Zu den Aufgaben eines Praktikanten gehört, neben der organisatorischen Arbeit, die Hilfe bei Dreharbeiten, Mitbetreuung des Studios, Schnitt, DVD Erstellung, Datenkonvertierung und das Engagement im alltäglichen Bürobetrieb. Zusätzlich ist die Entwicklung von eigenen Projekten innerhalb des Praktikums möglich.

Vorkenntnisse im Bereicht PS, AE, FCP, DVDSP oder im Bereich Filmdramaturgie sind erwünscht.

Vergütet wird das Praktikum mit 150,00 Euro/Monat. Ideal ist eine Praktikumszeit von sechs Monaten.

Bewerbungen bitte schriftlich an

praktikum@kontrastfilm.de




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